Welche Exportmethode verwendet deine Organisation?
Die verfügbare Exportmethode hängt nicht vom Namen deines Buchhaltungsprogramms ab, sondern vom Integrationstyp deiner Organisation in Candis. Den Integrationstyp siehst du unter Einstellungen > Integrationen.
Integrationstyp | Verfügbare Exportmethoden |
DATEV | DATEV Rechnungsdatenservice 1.0, DATEV Buchungsdatenservice, DATEV XML, DATEV-Format (CSV), Zip-Export |
DATEV Adjacent | DATEV XML, DATEV-Format (CSV), ADDISON OneClick, Zip-Export |
Other ohne Candis API | Candis CSV, Zip-Export |
Other mit Candis API | Candis API |
Tipp: Programme wie Lexware, Simba, Agenda und SESAM haben keinen eigenen Exporttyp in Candis. Sie verwenden je nach Integrationstyp entweder DATEV-Format (CSV) oder Candis CSV.
Was ist der Unterschied zwischen den Konten?
In Candis und DATEV gibt es zwei verschiedene Arten von Konten, die für den Kreditkarten- und Kassenexport relevant sind. Diese werden in Artikeln und Einstellungen manchmal ähnlich bezeichnet — gemeint ist aber nicht dasselbe.
Kreditkartenkontonummer
Die Kontonummer, gegen die Kreditkartenbelege in deinem Buchhaltungssystem gebucht werden. Du hinterlegst sie in Candis unter Einstellungen > Kreditkarten. Je nach Integrationstyp heißt das Feld „DATEV Kassenkonto", „DATEV Kreditkartenkontonummer" oder „Kreditkartenkontonummer".
Geldtransitkontonummer
Die Kontonummer für den Ausgleich von Kreditkartenabrechnungen. Du hinterlegst sie ebenfalls unter Einstellungen > Kreditkarten.
DATEV-Kassenkonto im Kassenbuch
Ein separates Konto, das du in DATEV Unternehmen online im Kassenbuch anlegst. Es wird ausschließlich beim DATEV Rechnungsdatenservice 1.0 benötigt und ist unabhängig von den Kreditkarten-Einstellungen in Candis.
Beachte: Den Begriff „Kassenkonto" verwendet Candis in verschiedenen Einstellungen für unterschiedliche Dinge. Orientiere dich immer daran, in welchem Einstellungsbereich du dich befindest.
Kreditorische Buchung einrichten
Wenn du Kreditkartenbelege kreditorisch buchen möchtest, findest du alle Informationen dazu im Artikel „Kreditkartenbelege kreditorisch buchen".
