Da die vollständige Belegprozessierung ohne Nutzereingriff bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen kann, können Sie zeitkritische Belege anhand intelligenter Vorschläge auch selbst erfassen.

Belegdaten erfassen

Im Folgenden erläutern wir Ihnen die Felder der Belegerfassung:

  • Richtung – ob der Beleg eingehend oder ausgehend ist, also z.B. eine Eingangs- oder eine Ausgangsrechnung.
  • Absender/Empfänger (je nach Richtung) – der Name des Geschäftspartners, z.B. der Kreditor bei Eingangsrechnungen oder der Debitor bei Ausgangsrechnungen. Neue Kontakte können hier angelegt werden.
  • Typ – der Belegtyp, um den es sich bei dem Dokument handelt. Ist der erweiterte Modus deaktiviert, können nur Rechnungen und ausgehende Gutschriften mit Transaktionen verknüpft werden und Buchungen erzeugen.
  • Erweiterter Modus erfahrene Nutzer können hier festlegen, ob der Beleg eine Verbindlichkeit, Forderung oder gar nicht verbucht werden soll (z. B. Ablage im Monat als reines Belegbild)
  • Belegdatum – das Rechnungsdatum des Belegs. Anhand des Belegdatums wird der Beleg in die entsprechende Buchungsperiode einsortiert.
  • Fälligkeitsdatum – das Datum, an dem die Rechnung bezahlt werden muss. Die Liste der Forderungen & Verbindlichkeiten ist nach dem Fälligkeitsdatum sortiert.
  • Umkehr der Steuerschuld – ob der Beleg dem Reverse-Charge-Verfahren unterliegt. Das Merkmal ist im Export der Buchungsdaten (DATEV XML und DATEV-Format) enthalten.
  • Umsatzsteuer-Satz – einen Eintrag für jeden Steuersatz (netto, USt, brutto), der in der Rechnung enthalten ist.
  • Skonto – falls Skonto in der Rechnung enthalten ist, kann man diesen hier festlegen. Verfügbarer Skonto wird gesondert gekennzeichnet.
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